über uns

Die Pfarrei St. Peter und Paul gehört zum Dekanat Leipzig im Bistum Dresden-Meißen im Osten Deutschlands. Hier ist das, was man „tiefste Diaspora“ nennt. Nur etwa 3…4% der Bevölkerung bekennen sich noch zum katholischen Glauben – so wenig, wie sonst kaum woanders in Europa. In der Stadt Markkleeberg, dem Sitz der Pfarrei, sind von den ca. 25.000 Einwohnern nur etwa 1.000 katholisch.
In ihrer jetzigen Form besteht betseht die Pfarrei seit 2008. Zum 1. Januar kam die ehemalige Pfarrei Heilig Geist Zwenkau mit ihrer Gemeinde St. Hedwig Pegau zur Pfarrei. Davor ist die ehemalige Pfarrei Christus König Böhlen zum 1. Januar 2002 hinzu gekommen, die bereits seit Mitte der 1990er Jahre keinen eigenen Pfarrer mehr hatte und vom Markkleeberger Pfarrer betreut wurde.
Die Pfarrei St. Peter und Paul wurde 1982 gegründet, nachdem Markkleeberg lange Zeit Außenstelle, später Vikarie, von St. Bonifatius Leipzig-Connewitz (heute Leipzig-Süd) war. Durch die Erweiterungen 2002 und 2008 erstreckt sich das Territorium der Pfarrei nun über einen großen Teil des südlichen Leipziger Neuseenlandes, weshalb die Pfarrei auch gerne „Neuseenland-Pfarrei“ bezeichnet werden darf.
Seit 1. Januar 2015 bildet die Pfarrei St. Peter & Paul mit der Pfarrei St. Bonifatius Leipzig-Süd durch bischöfliches Dekret eine Verantwortungsgemeinschaft. Den Wortlaut des Dekretes können Sie hier nachlesen. Nun sind wir auf dem Weg zu einer neuen Pfarrei. Dieser Weg wird am 20. Januar 2019 mit der Pfarreigründung abgeschlossen sein. Mehr unter Aktuelles.
Mehr zu den Gemeinden und eine Übersichtskarte finden Sie im Menü Gemeinden.

Auf der Google-Karte finden Sie die wichtigsten Orte mit Adressen der Pfarrei. Sie können in der Karte scrollen und zoomen, wie Sie es von GoogleMaps gewöhnt sind. Mit einem Klick auf die Markierungen erfahren Sie die Adressen der Orte:

Hauptamtliche Mitarbeiter der Verantwortungsgemeinschaft (wird aktualisiert)
Hier finden Sie die Kontaktmöglichkeiten

Frage: Warum sind in den Kopfbildern mitunter nur leere Kirchen zu sehen?
Antwort: Die Bilder sind außerhalb der Gottesdienste entstanden. Deshalb sind da keine Menschen zu sehen. Sie stellen nicht das Gemeindeleben dar, sie sollen nur einen Blick in unsere Kirchen ermöglichen.
Und nach dem Inkrafttreten des DSVGO-Monsters würde das Abbilden von Personen wahrscheinlich gegen den Datenschutz verstoßen…